Team

Interview mit Christian Kistler X

Was bedeutet Beratung für Dich?

Beratung bedeutet für mich in erster Linie Teamwork mit Verstand, Fleiß und Gefühl. Kunde und Berater denken und arbeiten gemeinsam und schaffen dadurch passgenaue Lösungen für das jeweilige Unternehmen. Kunde, Thema und Ort finden sich jedes Mal aufs Neue und so hat jedes Projekt etwas einzigartiges und spannendes für mich. Heute nennt man das Schwarmintelligenz und ich finde das trifft den Nagel auch genau auf den Kopf.

…und ganz persönlich?

Für mich ganz persönlich habe ich meinen Traumberuf gefunden. Ich mache dieses Geschäft ja nun schon seit einigen Jahren (Anm.: > 25 Jahre) und durfte viele ganz unterschiedliche Themen begleiten. Von neuen Wegen im Finanzdienstleistungsvertrieb, In- und Outsourcingmodellen, regulatorischen Veränderungen bis hin zu große Infrastrukturprojekten, die Bandbreite ist echt groß und dadurch ist mein Job nie langweilig geworden. Ich habe sehr viel Freude an Projekten und es reizt mich auch heute noch wie am ersten Tag knifflige Fragen anzupacken, sie umzusetzen und zu sehen, wie sie sich erfolgreich entwickeln.

Die KWF ist die letzten Jahre, gemessen an Mitarbeitern, nur sehr verhalten gewachsen. Welche Gründe gibt es aus Deiner Sicht dafür?

Gemessen an Mitarbeitern stimmt das. Wir, und ganz besonders ich, sind bekennende „Netzwerker“ und haben unser Wachstum hauptsächlich über Zusammenarbeits- und Partnerschaftsmodelle erzeugt. Dadurch stellen wir sicher, dass wir für die jeweiligen Fragestellungen die richtigen Beratungsprofile mit großer Erfahrung verfügbar haben. Gleichzeitig ist das Risiko der Auslastung eigener Ressourcen begrenzt. Zugegeben, das bedeutet auf den ersten Blick Verzicht auf Deckungsbeiträge in den einzelnen Projekte. Aber der Gewinn an Beratungsqualität einerseits und die Bandbreite an Beratungsthemen, die wir dadurch abdecken können ist es uns wert. Ich nenne es den erfahrungsbasierten Beratungsansatz.

…und wie passen die Senior Associates zu diesem Modell?

Mit den Senior Associates leben wir seit dem Tag der KWF Gründung ein einzigartiges Zusammenarbeitsmodell, das genau auf diesen erfahrungsbasierten Beratungsansatz ausgerichtet ist. Jeder der Senior Associates bringt langjährige Erfahrung mit und steht für ein Thema. Dies lässt sich wunderbar mit den Netzwerkpartnern kombinieren und erfolgreich in Beratungsprojekten umsetzen. Trotzdem ist und bleibt jeder unabhängig und frei. Ich bin ein großer Fan dieser Idee und dieses Modells.

Bleibt bei all den Aufgaben in der KWF überhaupt noch Zeit für Freizeit und Privatleben?

Wie bei jedem, der seinen Beruf so gerne macht wie ich, wahrscheinlich zu wenig. Aber es ist wichtig, die Zeit die bleibt dann auch intensiv zu nutzen. Ich genieße es, mit meiner Familie etwas zu unternehmen. Wir lieben die Berge und gehen im Winter sehr gerne und viel zum Skifahren. Auch im Sommer sind wir viel draußen, machen viel Sport und nutzen die Möglichkeiten, die sich rund um München bieten. Und trotzdem bleibt auch noch Zeit, um uns um unseren Verein Kinder werden Freunde zu kümmern und die ein oder andere Ausfahrt mit dem Oldtimer zu machen. Alles eine Frage der Organisation.

Interview mit Jörg Wieneke X

Warum bist Du Berater geworden?

Nach Banklehre und Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Kiel habe ich einige Jahre als Juniorberater bei Mummert + Partner in Hamburg (heute heißen die Sopra Steria Consulting) im Bereich Kreditinstitute gearbeitet und dabei viel erlebt – interessante, zum Teil auch herausfordernde Projekte, sehr kompetente und vor allem professionelle Kollegen und viel Abwechslung. Das hat Spaß gemacht! So war es auch nach mehr als 10 Jahren Karriere in der Finanzdienstleistungsindustrie im Wesentlichen bei der comdirect bank in Deutschland und in Italien sowie bei der attrax, einem Fondsbroker in Luxemburg, auch ein leichter Schritt, wieder in das Beratungsgeschäft, aber diesmal mit einem eigenen Unternehmen, einzusteigen.

Warum ist für Dich Branchenerfahrung ein ganz wichtiger Teil im Beratungsgeschäft?

Wir bei KWF sind als Management- und Organisationsberater in der Finanzdienstleistungsindustrie tätig – und diese ist geprägt von vielen Besonderheiten. Das fängt beim nicht standardisierten Kontenrahmen an und hört bei sehr differenzierten regulatorischen Anforderungen noch lange nicht auf. In unseren zum Teil umfangreichen Projekten arbeiten wir häufig mit Fokus auf Umsetzung und Implementierung und müssen die Besonderheiten unserer Kunden genau kennen. Und das geht einfach viel besser, wenn der Berater seine Aufgabe im Projekt basierend auf einer langjährigen Branchenerfahrung am besten mit inhaltlichen Bezug zur Aufgabenstellung erledigen kann.

Welche Projekt verantwortest Du bei KWF Business Consultants?

Als Mitinhaber und Partner bin ich natürlich intensiv in die vertriebliche Arbeit und in sonstige Unternehmensprozesse eingebunden. Dennoch mache ich immer wieder sehr gerne auch selbst Projekte – das macht mir besonderen Spaß, weil ich dabei alle meine Erfahrungen einbringen kann und am Ende zufriedene Kunden und Erfolgserlebnisse bereitstehen. Meine Schwerpunkte sind dabei in den letzten Jahren mehr strategische Themen wie z.B. Auswahlentscheidungen bei Kernbanksystem oder die Begleitung der sich anschließenden Umsetzungsprojekte. Ich arbeite viel für Genossenschaftsbanken und Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Was interessiert Dich als Privatperson?

Ich wohne in Frankfurt und liebe es, meine Zeit mit Freunden und Familie zu teilen. Dabei versuche ich gerne selbst, gutes Essen auf den Tisch zu bringen. Außerdem bin ich gerne auf Reisen mit meinem 76er Opel und treibe deutlich zu wenig Sport!

Interview mit Christoph Heber X

Was begeistert Dich für UNS beratend tätig zu sein?

Neulich hatte ich mal wieder Kontakt mit einem alten Kunden, Vorstand einer VR-Bank: „… Für einen Austausch mit Ihnen bin ich immer zu haben. Schließlich profitiere ich jetzt schon ewig davon, dass Sie mir Prozessdenken beigebracht haben. …“. Nachhaltige Hilfestellung zur ‚Selbsthilfe‘, an der Weiterentwicklung eines Unternehmens oder vielmehr der handelnden Menschen im Unternehmen mitwirken zu können. Und Fußspuren hinterlassen zu haben, das macht mich stolz und begeistert mich.

Womit DU bei mir rechnen kannst?

Neugier, Intuition, Auffassungsgabe, Zuhören sind Attribute, die ich für die Beratung und Begleitung für wichtig erachte. Deshalb fühle ich mich auch sehr wohl in diesem Jobumfeld. Mit ‚Prozessdenke‘ verbinde ich neben der Prozessoptimierung für IHR Unternehmen auch die Begleitung von der Idee bis zur Umsetzung, verbindlich und nachhaltig. SIE erleben meinen Spaß am Tun, auch mal mit einer Portion Humor verbunden.

Was ich für wichtig für DICH halte?

Ich habe keine (Standard)Lösung für Sie parat. Aber ich durfte bei der Entwicklung vieler Lösungen für Problemstellungen mitwirken. Und neue Lösungen bedeuten neue Wege zu gehen, sich zu verändern. Deshalb lege ich darauf Wert, dass IHRE Mitarbeiter/innen Wissen erhalten und behalten und weiterentwickeln.

Warum die KWF für DICH der richtige Begleiter ist?

2016 habe ich mich entschieden zur KWF zu wechseln. Was hat mich überzeugt? Geschäftsführer wie das Team erlebe ich in Projekten für KUNDEN. Das Netzwerken funktioniert, für jede Problemstellung werden Expertisen gefunden. Vor allem: gestandene Berater, seit Jahrzehnten in ihren Metiers unterwegs. Und dauernd neugierig auf neue Entwicklungen.

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Robert Kothieringer

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Sabine Christmann

Interview mit David Zils X

Was motiviert dich wirklich?

Mich motivieren meine beruflichen und privaten Ziele im Leben. Darüber hinaus motivieren mich herausfordernde Situationen für die ich über mich hinauswachsen muss.

Worauf liegen deine fachlichen Schwerpunkte?

Meine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Prozessoptimierung und Analyse, inklusiver derer Umsetzung im System. Darüber hinaus schule und coache ich Mitarbeiter in neuen Kernbanksystemen. Durch meine vorherige Tätigkeit im Asset Management liegt ein großer Fokus auf Wertpapierthemen. Meine Stärken dazu liegen in der Beratung und im Verkauf solcher Lösungen.

Warum überhaupt Unternehmensberatung?

Mich interessieren die ständigen Anpassungen und Herausforderungen in diesem dynamischen Jobumfeld. Der Beruf fordert ein permanentes Lernen und am Ball bleiben, was mir eine sehr große Freude bereitet. Man erlebt täglich neue Situationen und kein Tag ist wie der andere. Ebenfalls reise ich privat sehr gerne und kann das mit den beruflichen Gegebenheiten gut kombinieren.

Interview mit Robert Kothieringer X

Wie wird für Dich gute Beratung gelebt?

Fachliche Kompetenz, Erfahrung sowie strukturiertes, logisches Denken und Umsetzen. Wenn Menschen mit diesen Grundvoraussetzungen zu einem Team zusammenfinden, kann Großartiges entstehen. Gute Beratung lebt von einem perfekten Miteinander zwischen Projektpartnern auf Augenhöhe.

Was motiviert Dich in Projekten?

Die Zusammenarbeit mit Menschen, die gemeinsam auf ein gestecktes Ziel hinarbeiten und dabei eine Teamdynamik entwickeln.

Wie verbrinst Du Deine Freizeit?

Ausgleich zum Projekt finde ich vor allem bei meiner Famile und Freunden. An gemütlichen, gemeinsamen Wochenenden in der Natur und bei leckerem Essen tanke ich Ruhe und Kraft für die kommende Woche.

Interview mit Sabine Christmann X

Das Interview folgt in Kürze.

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Ralph Adrian

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Ralf Hartmann

Interview mit Ralph Adrian X

Das Interview folgt in Kürze.

Interview mit Ralf Hartmann X

Das Interview folgt in Kürze.

Senior Associates

Interview mit Kurt Bürkin X

Ich bin Berater, weil

  • ich gerne anpacke, um komplexe Sachverhalte zu strukturieren und optimale Lösungen zu finden.
  • es interessant ist, meine langjährigen praktischen Erfahrungen mit den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu verbinden.
  • ich in meiner langjährigen Tätigkeit im Bankwesen erlebt habe, dass dieses Geschäftsfeld durch permanente Veränderungen geprägt ist. Ich stelle mich gern der Herausforderung, diese Veränderungsprozesse aktiv zu begleiten.

Meine Beratungsschwerpunkte sind

  • an der praktischen Umsetzung für die ständig wachsenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu arbeiten
  • Strategien für Kunden zu entwickeln, damit sie auch übermorgen noch erfolgreich im Geschäft sind.
  • das sehr dynamische Umfeld und die rasanten technologischen Entwicklungen im Blick zu haben, um passgenaue Umsetzungen für die jeweiligen Kunden zu finden.

Wenn ich nicht geschäftlich unterwegs bin

verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie, kümmere mich um Haus und Garten, höre und mache Musik und gehe hin und wieder gut Essen.

Interview mit Jens Mueller X

Welche Stationen hast Du bislang in Deiner Karriere durchlaufen?

Als Bankkaufmann hatte ich verschiedene berufliche Schwerpunkte im Commerzbank Konzern durchlaufen. Bei der Commerzbank AG und der der comdirect bank AG als Projektleiter. Bei der Commerz Service GmbH als Abteilungsleiter technischer Kundenservice und Geschäftsführer.

Auf welche Beratungsschwerpunkte setzt Du bei KWF Business Consultants ?

Ich greife immer wieder auf meine jahrelangen berufliche Erfahrungen als Projektmanager zurück, sowohl aus nationalen als auch internationalen Projekten. Die inhaltlichen Stichworte sind hier Digitalisierung, Kundenservice und Prozessmanagement.

Was bringst Du persönlich in Projekte ein?

Durch meine langjährige Führungserfahrung bleibe ich auch in schwierigen Situationen gelassen. Bei der Konzeption und Umsetzung eines Projektes sind mir die Teamarbeit besonders wichtig, um immer auch pragmatische Lösungen zu finden. Für unsere Auftraggeber steuere ich Projekte strukturiert und transparent.

Interview mit Christian Grauel X

Was hat Dich in Deinem Beruf erfolgreich gemacht?

Schnelle und zutreffende Analyse der Aufgabenstellung und des Umfeldes. Ich suche immer die beste Lösung für ein Problem, auch wenn es manchmal anstrengend und nervenaufreibend ist. Das kann mal die billigste und schnellste Lösung sein, das kann aber auch mal eine komplexe und dafür dauerhafte sein: “best practice” aus einem großen “Werkzeugkoffer”. Gepaart mit meiner Fähigkeit, Menschen auch in schwierigem Projektumfeld zu Höchstleistungen zu motivieren, sichert das den Projekterfolg.

Deine Schwerpunkte in der Beratung?

Bankfachwissen + REFA-Organisatoren-Ausbildung + Informationstechnologie sind die drei Säulen, auf denen bei mir Projektmanagement und Prozessoptimierung ebenso aufbauen wie die Auswahl geeigneter IT-Systeme für Banken einschl. Migration von Kernbanksystemen und Digitalsierungsprojekten. Neben Kenntnissen aller im Privatbankenbereich eingesetzten Standard-Kernbanksysteme (z.B. Avaloq, Kordoba etc.) bin ich Experte für alle Banken, die Dienstleistungen der DZ BANK und FIDUCIA & GAD IT nutzen (oder dies planen). Meine Trainerausbildung und langjährige -praxis erleichtert es mir, komplizierte Zusammenhänge einfach zu erklären.

Was bedeutet Digitalisierung für Dich?

Digitalisierung ermöglicht eine effizientere Gestaltung von Prozessen – vom Kunden in die Bank und zurück. Endlich ist es möglich, Abläufe nicht nur innerhalb der Bank, sondern unter Einbeziehung der IT-Systeme des Privat-, Firmen- oder instutionellen Kunden aus Sicht aller Beteilgten optimal zu gestalten. In diesem Feld wird die Zukunft jeder Bank entschieden.

Warum passt Du zu uns / in unser Projektteam?

Als früherer Geschäftsleiter einer Privatbank, aktiver Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzender kann ich mich auf Vorstandsebene bewegen. Genauso kann ich mit Netzwerktechnikern über die Konfiguration eines Routers oder Switches oder mit Kreditspezialisten über Details bei der Abwicklung notleidender Immobilienkredite diskutieren. “Hands-on-Mentatlität” ist für mich selbstverständlich: ob es die Fertigstellung einer Powerpoint-Präsentation ist, ein gegliedertes Word-Dokument, eine komplexe Excel Tabelle oder eine Mindmap – das mache ich natürlich selbst. Berater brauchen keine Rangabzeichen – ich schätze und fördere Teamarbeit, übernehme aber auch Verantwortung für den Erfolg Ihres Projektes. Und das Lachen sollten wir dabei nie vergessen.

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Dr. Elena Oliveri del Castillo

Interview mit Gerd Büttner X

Das Interview folgt in Kürze.

Interview mit Dirk Burmann X

Das Interview folgt in Kürze.

Interview mit Dr. Elena Oliveri del Castillo X

Das Interview folgt in Kürze.